Wirtschaft/Arbeit

3. Wir stärken unsere Wirtschaft, schaffen Arbeitsplätze

Unsere Ziele in der Wirtschaftspolitik sind der Ausbau des Wirtschafts- Forschungs- und Bildungsstandortes St. Ingbert sowie die verstärkte Förderung mittelständischer Unternehmen durch die Gestaltung und den Ausbau attraktiver Rahmenbedingungen. Die Nähe zur Uni muss zur örtlichen Verzahnung von Wirtschaft und Forschung genutzt werden. Des Weiteren liegt uns die Bestandssicherung der vielen St. Ingberter Unternehmen, dazu zählen auch die Handwerksunternehmen,  ganz besonders am Herzen.

Dabei steht die CDU für:

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  • Schaffung optimaler Bedingungen zur Ansiedlung aller Wirtschaftsbranchen im Stadtgebiet und den Stadtteilen;
  • zukunftsfähige und flexible Gestaltung vorhandener Gewerbestandorte, die sich in Konkurrenz mit den umliegenden Städten und Gemeinden befinden und Ansiedlung neuer Unternehmen;
  • aktives Vorantreiben der Förderung der Vermarktung ungenutzter Flächen.

 

 

Das gelingt nur durch

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  • eine aktive und starke Wirtschaftsförderung, in ständigem Kontakt mit allen Partnern. Die CDU möchte die Wirtschaftsförderung und das Stadtmarketing nicht nur fördern, sondern personell wieder auf bewährtes Niveau aufstocken und die HTW in die Wirtschaftsförderung mit einbeziehen; zudem möchten wir einen Lotsen für Neuansiedlungen.

 

 

 

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  • zukunftsorientierte Weiterentwicklung vorhandener Strukturen im Bereich der Gewerbeentwicklung- und Betreuung. Mit dem geplanten Schülerforschungs- und Technologiezentrum (MINT: Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) auf dem Gelände der Alten Schmelz wird eine Verbindung zur Universität geknüpft. Solche und ähnliche Forschungs- und Bildungseinrichtungen (z. B. Fraunhofer-Institut, Festo-Lernzentrum) wollen wir fördern und ausbauen.

 

 

webfestlernzNutzen wir die Nähe zur Universität und versuchen die Ansiedlung von Firmen auf dem DNA-Gelände (Universitätsnähe). Damit sind Spin-Off-Firmen (aus der Materialforschung, Nanotechnik, Medizintechnik, IT-Firmen, Software) gemeint. An der Uni werden neue Produkte entwickelt, die in St. Ingbert produziert werden könnten. Die Möglichkeit zur Eigenenergieversorgung sollte für Firmen bestehen. Wir brauchen neue Hotels, wenn wir Touristen nach St. Ingbert bringen wollen.

 

 

 

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  • Ausbau und Modernisierung der logistischen- und digitalisierten Infrastruktur.
  • Dazu gehört auch ein schnelles Internet. Hochgeschwindigkeits-Breitbandnetze auf Glasfaserbasis sind die künftigen Nervenstränge unserer wirtschaftlichen und sozialen Infrastruktur. Wichtig ist die Verknüpfung von Strom- und Datennetzen. An bestimmten Bereichen muss das Netz ausgebaut werden, die Stadt sollte hier führend sein (Daseinsvorsorge), denn das ist enorm wichtig, wenn wir neue Firmen ansiedeln wollen. Wir wollen auch, dass W-Lan flächendeckend in der Innenstadt für Benutzer verfügbar ist.

Das packen wir zuerst an:

Neuausrichtung der Wirtschaftspolitik durch grundlegende Restrukturierung im städtischen Wirtschaftsbereich!

 

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