Programm aus IGB-Mitte 2014-19

 Programm St. Ingbert-Mitte

CDU St. Ingbert:  Engagiert – Sachlich – Heimatverbunden

Vorwort des Ortsvorstehers:

Liebe St. Ingberterinnen und St. Ingberter,

webulli2009 wurde ich als Nachfolger von Klaus Tussing zum Ortsvorsteher von St. Ingbert- Mitte gewählt. Seit meiner Wahl- mit einer deutlichen Mehrheit dem Ortsrat- habe ich auf eine Politik gesetzt, die die Ideen und Kompetenzen aller Fraktionen in die Entscheidungsfindungen für unser St. Ingbert  einbezieht.

Nach meiner Überzeugung brauchen wir in der Kommunalpolitik einen Wettstreit um die besten Ideen für unsere Heimatstadt, nicht den Kampf von Personen gegeneinander! Weiterhin  ist es für mich wichtig, dass ich Ansprechpartner für alle St. Ingberterinnen und St. Ingberter bin. Ich möchte mich in dieser Funktion als Ortsvorsteher auch weiterhin aktiv für die Belange jedes einzelnen St. Ingberters einsetzen, ob gegenüber der Verwaltung oder gegenüber dem Stadtrat. St. Ingbert braucht einen starken Fürsprecher in der Gesamtstadt! Dabei ist für mich der Einsatz für alle Generationen wichtig, ebenso das Engagement für unsere Vereine,  die St. Ingbert  zu einer vitalen und attraktiven Stadt machen.

Ich bitte Sie daher um Ihre Unterstützung bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Ulli Meyer

(Ortsvorsteher St. Ingbert-Mitte)

 

I. Die Kommunalpolitik ist für die Bürger da, nicht für sich selbst!

Für den Ortsrat, der in dieser Legislaturperiode Entscheidungen im Wesentlichen einvernehmlich und überparteilich getroffen hat gilt: Wir setzen uns für alle Bürgerinnen und Bürger ein. Wir wollen mit einer Politik fortführen, die das Wohl St. Ingberts und nicht das Wohl einzelner Fraktionen oder Personen in den Mittelpunkt stellt.

II. St. Ingbert generationsfreundlich gestalten!

Das haben wir erreicht:

  • In Zusammenarbeit mit dem Kriminalitätsbeirat, dem Seniorenbeirat, der Landesregierung und der ökumenischen Sozialstation wurden Veranstaltungen wie z.B. Senioren und Sicherheit, Vorsorgevollmacht und Vorstellung der Notfall – Mappe durchgeführt, die in der Bevölkerung und hier besonders unter den Senioren großes Interesse gefunden haben.

 Unser Ziel:

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  • attraktive Kindergärten und Schulen
  • Spielplätze: Albert-Weisgerber-Schule, Hobels, Wombacher Weiher

 

 

 

 

 

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  • Einrichtung von Patenschaften zwischen Seniorenheimen und Kindergärten
  • runder Tisch
  • Seniorenzeiten im Hallenbad
  • Mobilität für Senioren auch an Sonntagen
    (Prüfung des Einsatzes von Sammeltaxis oder Dolmuschverkehr)

 

 

Dafür setzen wir uns ein:

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  • Aufzug in der Stadthalle St. Ingbert: OB Wagner soll den Blockadekurs aufgeben und den Einbau umsetzen.
  • Einführung „Kita-Navigator“: Online Anmeldung für die Kindergärten, damit die Unsicherheit der Eltern für die verfügbaren Kitaplätze beendet wird.

 

 

 

 

III. Sauberes St. Ingbert

Nur ein sauberes und gepflegtes St. Ingbert ist ein schönes  und attraktives St. Ingbert! Dafür setzen wir uns ein.

 

Das haben wir erreicht:

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  • Grünflächenkommission:
  • Regelmäßige Inspektion der Grünanlagen durch die Ortsratsmitglieder
  • Einrichten eines Bürgertelefons und Veröffentlichung der Kontaktdaten der zuständigen Kommissionsmitglieder.

 

 

 

 Dafür werden wir uns engagieren:

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  • Abriss Stadtbad und alte Tischtennishalle: Der Stadtpark soll nicht länger von Ruinen am Anfang und am Ende verschandelt werden!
  • Arbeitsgruppe „Friedhöfe“ des Ortsrates: Würdige Beerdigungen erfordern ein sauberes Umfeld auf den Friedhöfen. Bessere Grünpflege auf den Friedhöfen und  Instandhaltung der Leichenhallen
  • Nachdem durch den Ortsrat auf dem Alten Friedhof Urnengemeinschaftsgräber, geschaffen wurden, hat der Ortsrat auch die Haushaltsmittel für Urnenwände durchgesetzt!
  • Jetzt muss die Verwaltung diese neue Bestattungsform würdig umsetzen! Wichtig ist uns, dass Bestattungsformen zur Auswahl stehen, die ihnen die Sorge um die Grabpflege  nehmen!

 

 

Unser Ziel:

Das  Wegekreuz auf dem Alten Friedhof soll endlich saniert werden. Nachdem die CDU-Ortsratsfraktion das Thema wieder aufgegriffen hat, wollen wir erreichen, dass im nächsten Doppelhaushalt  die dafür notwendigen Gelder eingestellt werden.

 

 

IV. Attraktive Wohn- und Einkaufsstadt:

UntersradtSt. Ingbert ist eine Stadt, in der sich gut wohnen lässt. Das muss so bleiben! Damit St. Ingbert keine gesichtslose „Schlafstadt“ wird, müssen wir auf bauliches Erbe achten!

 

 

 

 

 Das haben wir erreicht:

  • Verhinderung des Totalabrisses der Leibniz-Turnhalle und des Leibniz-Gymnasiums
  • Brandschutz: Der Ortsrat hat Haushaltsmittel für neue Feuerwehrtore durchgesetzt. Der Oberbürgermeister muss den Beschluss nun endlich umsetzen!

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  • Einsatz für ein strategisches Denkmalmanagement: Wir müssen die Denkmäler, die erhaltenswert sind, langfristig nutzen und schützen – aber auch die alten Gebäude, die nicht erhaltenswert sind, zu Gunsten neuer, attraktiver Gebäude oder Grünflächen abreißen.

 

 

 

 

 Unser Ziel:

Wir unterstützen das Bestreben von Handel und Gewerbe St. Ingbert durch einheitliche Öffnungszeiten, durch das Aufstellen von Spielgeräten und Veranstaltungen in der Fußgängerzone St. Ingbert auch für Besucher von außerhalb anziehender zu machen.

DSC_0015Wir unterstützen die Einsetzung eines  professionellen ”Leerstandsmanagers“, um Vermieter/Verkäufer  mit potenziellen Interessanten zusammenzubringen und städtebauliche  Zuschüsse zu sichern.

  • ­Schnellstmögliche Umsetzung des Verkehrsgutachtens.
  • Barrierefreies St. Ingbert: Regelmäßige Begehung mit Seniorenbeirat und Behindertenbeauftragten
  • Infrastruktur für Veranstaltungen in der Gustav-Clauss-Anlage schaffen
  • Belebung der Gustav-Clauss-Anlage , z.B.Open –Air
  • Der Parkplatz des neues Familiehilfezentrums soll als Ausweichquartier für den Wochenmarkt geplant werden.
  • Veranstaltungen (SchlagerNacht)
  • Weiterentwicklung vom Naherholungsgebiet „ Wombacher Weiher“
  • Bessere Erreichbarkeit der Innenstadt bei Veranstaltungen auf dem Marktplatz

Markttag

  • Stärkung des Wochenmarktes:

 

 

 

 

V.  Vereine

Eine attraktive Vereinslandschaft ist Grundlage einer vitalen Stadt St. Ingbert. Vereine gestalten unser St. Ingbert durch ihre Aktivitäten und leisten einen wichtigen Beitrag, dass St. Ingbert einer der attraktivsten Städte im Saarland ist. Zugleich bieten Vereine aber auch Raum für die St. Ingberterinnen und St. Ingberter, um sich und ihre Ideen zu verwirklichen. Aus diesem Grunde unterstützt der Ortsrat die Arbeit unserer St. Ingberter Vereine.

 Das haben wir erreicht:

Förderung der Kultur- und Jugendpflege betreibende Vereine: Wer zur Kultur unseres St Ingberts beiträgt, wer unsere Jugend in den Vereinen sinnvolle Freizeitbeschäftigung bietet, der wird vom Ortsrat gefördert!

 

 

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  • Verschlechterung der Hallensituation für die St. Ingberter Vereine verhindert: Entgegen den Planungen des Oberbürgermeisters konnte eine Verschlechterung bei den Nutzungsbedingungen der St. Ingberter Hallen (Getränkebezug) verhindert werden.

 

 

 

 

Dafür setzen wir uns auch in Zukunft ein:

  • Bessere Abstimmung zwischen Vereinen und Stadtverwaltung
  • Bessere Terminkoordination zwischen den Vereinen durch ein Abstimmungstreffen       mit allen Vereinen im Herbst

 

Unser Ziel:

Solar Stadthalle

  • Bessere Ausnutzung der Stadthalle im Interesse der Vereine
  • Erhalt eines Lehrschwimmbeckens

 

 

 

 

 

 

VI. Heimat St. Ingbert

In einer Zeit, in der sich immer mehr verändert, ist es wichtig zu wissen, wo man herkommt und wo man lebt. Aus diesem Grunde ist uns die Pflege unserer Heimat St. Ingbert mit all seiner Geschichte wichtig.

 

 

Unser Ziel:

Brauerei Becker

  • Ein Arbeitskreis „St. Ingberter Geschichte“ soll Bilder und Geschichten von St. Ingbert aufarbeiten.
  • Unter der Homepage „St. Ingberter Bilder“ sollen künftig historische Ansichten von St. Ingbert – geordnet nach besonderen Schwerpunkten- allen St. Ingberterinnen und St. Ingbertern im weltweiten Netz zugänglich gemacht werden.
  • Mit einem „St. Ingberter Kalender“ – jedes Jahr mit einem unterschiedlichen Themenschwerpunkt – soll die St. Ingberter Geschichte ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt werden.

 

  • Dabei setzen wir auch darauf, dass viele St. Ingberter ihre fotografischen Schätze beisteuern und damit ein interessantes Angebot ermöglichen.

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  • Umfassende Werkschau „ Albert-Weisgerber“ zu seinem 100. Todestag im Jahre 2015

 

 

 

Aktuelles 2014 

 

 

Archiv

18.12.2013 Ortsvorsteher Ulli Meyer erkundigt sich nach der geplanten Sanierung der Grumbachtalbrücke. Er hat beim LFS (Landesbetrieb für Straßenbau) nachgefragt und am 18.12. die Bürgerinnen und Bürger informiert.

Ein Neubau war – entgegen der ursprünglichen Planungen – notwendig geworden, nachdem die Stahlträger der bestehenden Brücke sich als nicht zukunftsfähig sanierbar erwiesen haben, um den wachsenden Verkehr zu tragen. Die Bauexperten beim LfS hätten sich grundsätzlich über die Art der Sanierung verständigt. Demnach werde ein Ersatzneunbau geplant. Zu diesem Zweck wird eine neue Brücke in provisorischer Lage neben der bisherigen Grumbachtalbrücke errichtet und nachträglich auf die jetzige Trasse der Autobahn  „geschoben“.

Eine Festlegung der Seite, auf der die Brücke zunächst neben die Bundesautobahn gebaut werden soll (Seite Sengscheid oder Seite Rentrisch), sei noch nicht erfolgt. Hierzu seien noch weitere Untersuchungen erforderlich.

Ortsvorsteher Ulli Meyer freut sich, dass der LfS entsprechend seiner Zusage zur Teilnahme an einer Bürgerversammlung in Sengscheid bereit ist, in der aktuelle Projektstand (Notwendigkeit des Neubaus, geplante Bauabwicklung mit Zeitplan) vorgestellt werden soll.  Daher sind die St. Ingberter und die Sengscheider herzlich zu einer Bürgerversammlung am Mittwoch, 18.12.13, 18 Uhr im Alfa Hotel in Sengscheid eingeladen.

Aktionen in St. Ingbert-Mitte: Vergleichen Sie auch unter Aktuelles! Dort finden Sie den ausführlichen Beitrag!

 

 

 

 

CDU fordert gemeinsamen Einsatz für St. Ingbert (21.10.2013)

kAISERulliwebawsorCDU: Mehrere Akteure haben sich für den Kreisel am Mühlwald eingesetzt. Die CDU-Fraktionsvorsitzende im Ortsrat St. Ingbert-Mitte, Irene Kaiser, würdigt das Engagement, das SPD-Frau Mathilde Thiel für die Verkehrssituation am Mühlwald gezeigt hat. Daraus jedoch einen Alleinvertretungsanspruch abzuleiten, ist ungerecht, so die CDU.


 

 

 

Ortsvorsteher Ulli Meyer: Sachliche Diskussion um Schülerlabor notwendig (2.10.2013)

ullikiga2web“Das Schülerforschungslabor darf nicht dem Streit zwischen Oberbürgermeister und Stadtrat zum Opfer fallen! “Aus diesem Grunde sollten alle Akteure mit vereinten Kräften auf die Realisierung eines Schülerforschungslabors in St. Ingbert hinarbeiten. Nach Ansicht von Ortsvorsteher Ulli Meyer gibt es fraktionsübergreifend im Stadtrat grundsätzliche Unterstützung für ein Schülerforschungslabor in St. Ingbert. Diese positive Grundstimmung sollte nicht durch Schuldzuweisungen angesichts der Abstimmungsniederlage des Oberbürgermeisters beim Haushalt gestört werden.

 

Reges Interesse an Infoveranstaltung zum Thema „Wer bestimmt über uns im Alter“ (25.9.2013)

podium2webDie von der CDU-Fraktion im saarländischen Landtag in St. Ingbert durchgeführte Infoveranstaltung zum Thema „Wer bestimmt über uns im Alter? Wissenswertes zur Vorsorgevollmacht und zur Patientenverfügung“ stieß auf großes Interesse. Die auf Anregung des Arbeitskreises „Soziales“ der CDU St. Ingbert-Mitte in der Unterkirche St. Franziskus abgehaltene Veranstaltung wurde von über 100 interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürgern verfolgt.

 

 

Alex Funk unterstützt Solilauf mit seinem Deutschland-Team (7.9.2013)

weba+s2Alex Funk (MdB) unterstützte mit seinem großen Team den Solilauf. Auch Stephan Toscani, saarländischer Minister für Finanzen und Europa,  war dabei. Daneben Jung und Alt sowie die Stadtratsmitglieder Bärbel Klenner, Ursula Schmidt und Christa Strobel.

 

 

 

 

Aufzug für die Stadthalle in St. Ingbert (22-6-2013)

aufzug2“Senioren, Gehbehinderte aber auch junge Familien mit Kinderwagen warten auf eine barrierefreie und problemlose Nutzung der Stadthalle – ein Appell geht an den Oberbürgermeister, den Weg hierfür zügig freizumachen, seine eigenen Bedenken dagegen zurückzustellen und im zuständigen Ausschuss oder Rat noch vor den Sommerferien zur Diskussion zu stellen.” appelliert Ortsvorsteher Ulli Meyer an Oberbürgermeister Hans Wagner. 

 

 

 Ortsvorsteher Dr. Ulli Meyer zur Situation Schornstein am Beckerturm (9.6.2013)

Brauerei Becker„Die Förderung der Becker-Brauerei durch den Bund belegt die nationale Bedeutung, die diesem Ensemble zukommt. Dies muss für alle Akteure in St. Ingbert ein Signal ein, gemeinsam vernünftige und pragmatische Lösungen zu suchen, wie die Wahrzeichen St. Ingberts – der Beckerturm mit Schornstein – erhalten bleiben kann.“ In diesem Zusammenhang lobt Ortsvorsteher Ulli Meyer den besonderen Einsatz unseres Bundestagsabgeordneten Alexander Funk, dessen Einsatz die Fördermittel für St. Ingbert zu verdanken sind.

 

 

CDU-Sommerfest mit Alex Funk und Stephan Toscani (8.6.2013)

stefanwebDie CDU-St. Ingbert-Mitte konnte zu ihrem Sommerfest am Wombacher Weiher den Bundestagsabgeordneten Alexander Funk begrüßen, der allen Anwesenden ein Eis spendete. Unter dem Motto “Mach’s nochmal, Alex” hat der Bundestagswahlkampf bereits begonnen. Wie die Kleinen ließ er sich als Pirat schminken und begrüßte mit dieser Maske Groß und Klein. Er hatte  sein junges Team mitgebracht. Auch Finanzminister Stephan Toscani, Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes St. Ingbert-Mitte, war als Ansprechpartner, genau wie Alex Funk, sehr begehrt.

 

 Gelungener Start für CDU-Reihe: „CDU im Dialog“ (6.6.2013)

zuschaueer1webBei der CDU-St. Ingbert-Mitte ging es in der ersten Informationsveranstaltung um “Pfege und Pflegerisiko”, um demographische Probleme und Möglichkeiten, die die St. Ingberter Sozialstation für ältere pflegebedürftige Menschen bietet.

 

 

 

 

Ortsvorsteher Ulli Meyer zum Projekt „Baumwollspinnerei  (13.6.2013)

bwsvornewebDie Diskussionen um die Zukunft des Projekts “Neue Baumwollspinnerei” haben den Ortsvorsteher von St. Ingbert-Mitte, Ulli Meyer, auf den Plan gerufen. Er lud Ortsrat und Interessierte zu einem Treffen im Industriegebäude ein. Ebenfalls vor Ort: Pascal Rambaud, der Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes, Investor Werner Deller und eine Menge Fragen.

 

Denkmäler erhalten!  (Juni 2013)

webSiegerphoto Photowettbewerb CDUWer erinnert sich noch an das alte Rathaus in der Kaiserstraße? In den siebziger Jahren wurde es abgerissen und an seine Stelle kam ein schmuckloser Neubau. Seither wurden zahllose Gebäude und Bauwerke, die teilweise über Jahrzehnte das Stadtbild oder die Ortsteile prägten, wie das Elstersteinschlösschen und Teile der Mauer der alten Schmelz, abgerissen.

 

CDU-Stadtrats- und Ortsratsmitglieder bei der Eröffnung „Erweiterung Luitpoldschule“ (Juni 2013)

allewebZu der Einweihung der Erweiterung der Kita Luitpoldschule hatten sich auch der CDU-Stadtratsfraktionsvorsitzende Markus Hauck, die Stadt- und Ortsratsmitglieder Bärbel Klenner, Irene Kaiser, Gerhard Martini, Christa Strobel und Ursula Schmitt eingefunden.

 

 

Zum Erhalt des Becker-Schornsteins – Brief an den St. Ingberter Oberbürgermeister Hans Wagner vom Ortsvorsteher  Dr. Ulli Meyer (18.5.2013)

beckerturmwebIch möchte angesichts der anhaltenden Diskussion in St. Ingbert um die Zukunft des Schornsteins und des Beckerturms nochmal an Sie appellieren, sich für eine Prüfung aller möglichen Wege zum Erhalt dieses für St. Ingbert so wichtigen Ensembles einzusetzen. Aus meiner Sicht wäre es gut, wenn Sie sich – entgegen Ihrer im Ortsrat geäußerten persönlichen Überzeugung – für den Erhalt des Schornsteins stark machen würden.

 

 

Nässe in der FGTS der Albert-Weisgerber-Schule: Ortsvorsteher Ulli Meyer kümmert sich darum (7.5.2013)

ulliwebawsorZu einem Ortstermin hatte Ortsvorsteher Ulli Meyer in der Albert-Weisgerber-Schule eingeladen, weil am hinteren Ausgang, wo sich Räume der FGTS befinden, das Mauerwerk feucht ist. Da waren auch Herr Beck (Stadtverwaltung) und Herr Vogelgesang (Geschäftsführer FGTS). Herr Beck erläuterte, dass in den Sommerferien der Schaden behoben werden soll. Ulli Meyer hatte sich aufgrund von beschwerden von Eltern an die Stadtverwaltung gewandt. Auch CDU-Ortstatsfraktionssprecherin Irene Kaiser und Stadtratsmitglied Christa Strobel informierten sich vor Ort.

 

Ortsvorsteher Ulli Meyer zum alten Kindergarten St. Pirmin (5.5.2013)

ullikiga2webGestern hat Ortsvorsteher Ulli Meyer mit zahlreichen Anwohnern und Betroffenen das Gelände um den alten Kindergarten St. Pirmin besichtigt. Es liegt in der Nähe der neuen Kinderkirche. Anwohner hatten sich wegen des Zustandes um das Gelände beschwert. Außerdem finden schon lange Verhandlungen zwischen der katholischen Kirche und der Stadtverwaltung statt. Der Kindergarten soll abgerissen und neue Parkplätze durch die Stadt geschaffen werden, weil sich Anwohner über die Verkehrssituation beschwert hatten.

 

 

Mitgliederehrungen in St. Ingbert-Mitte (2.5.2013)

IGB-MitteehrungIn St. Ingbert-Mitte fanden  anlässlich der Mitgliederversammlung Mitgliederehrungen statt. Geehrt wurden Christoph Schröder für 25 Jahre, Hannelore Denny und Wolfgang Vogelgesang für 40 Jahre und Hans Jung für 50 Jahre. Bericht folgt)

 

 

Erfolgreiches Townhall-Meeting mit Alexander Funk (11-4-2013)

IGBAlexM-Ehrung30.4.13Rund fünfzig Interessenten, parteigebunden und parteilos,waren ins Sudhaus gekommen, um mit dem Bundestagsabgeordneten Alexander Funk über Bundespolitik zu reden. Die CDU in St. Ingbert hatte die Veranstaltung als sog.“Townhall-Meeting“ konzipiert, bei dem die Teilnehmer sich in unterschiedlichen Foren zu jeweils einem Thema äußern konnte

 

 

 

MdB Alex Funk und Ortsvorsteher Ulli Meyer verteilen Ostereier in der Fußgängerzone (28.3.2013)

af7webAm Ostersamstag haben der CDU-Bundestagsabgeordnete Alexander Funk, Ortsvorsteher Ulli Meyer, die Stadtratsmitglieder Ursula Schmitt als Osterhase und Christa Strobel sowie zahlreiche CDU-Vorstandsmitglieder  in der Fußgängerzone und auf dem Markt Ostereier an Passanten verteilt. Der Gang von der Alten Kirche durch die Fußgängerzone bis zum Marktplatz diente auch dazu, St. Ingberter Bürgerinnen und Bürgern zum Gespräch zur Verfügung zu stehen, was reichlich genutzt wurde. Alexander Funk und Ulli Meyer nahmen sich Zeit für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger.

 

Neuer Entwurf für die denkmalgeschützte Turnhalle Leibnizgymnasiums (28.2.2013)

halleGestern Abend stellte Landrat Lindemann neue Entwürfe für die denkmalgeschützte Turnhalle des Leibniz-Gymnasiums vor. Ein Entwurf fand allgemein guten Zuspruch, der eine gute Synthese von Alt und Neu beinhaltet.

 

 

 

Junge Union testet Fußgängerüberwege in St.Ingbert-Mitte  (31.1.2013)

Uli+Meyer+mit+Jeremy+Wendel+007[1]Die JU testete einige Fußgängerüberwege (Zebrastreifen) der Stadt auf die gefahrenfreie Überquerungsmöglichkeit für Kinder und Senioren. „Kinder und Senioren verfügen über ein nur eingeschränktes Blickfeld, ohne dass ihnen das bewusst auffällt. Diese Tatsache hat uns dazu veranlasst einige Fußgängerüberwege der Stadt genauer unter die Lupe zu nehmen!“, so Jeremy Wendel, Vorsitzender des JU Stadtverbandes St.Ingbert. In diesem Zusammenhang gab es zwei zu bemängelnde Zebrastreifen, was die Junge Union dazu veranlasste sofort Kontakt zu Dr. Ulli Meyer, dem Ortsvorsteher von St. Ingbert, aufzunehmen.

 

Junge Union fordert wlan-freies Rathaus (31.1.2013)

untitledjeremyDie Junge Union freut sich, dass die Verwaltung nun das digitale Zeitalter einläuten, und den Stadträten durch ein Ratsinformationssystem die Einladungen digital zur Verfügung stellen möchte. Da es sich aber bei gewissen Einladungsteilen  um „nicht öffentliche“ Teile handelt, welche einem besonderen Sicherheitsdenken unterliegen, sollten diesbezüglich gewisse Sicherheitsrichtlinien eingehalten werden.

 

 

Was wird aus dem Aufzug  für der Stadthalle? (31.1.2013)

aufzugUlli Meyer sah sich St. Ingberter Veranstaltungsgebäude mit dem Gremium und Gästen einmal ganz genau an
Der Ortsrat St. Ingbert-Mitte hat der Stadthalle und ihrem barrierefreien Zugang am Freitag einen Besuch abgestattet. Mit einigen Gästen nahmen sie den Ist-Zustand unter die Lupe und schauten sich vor allem die Schwachstellen an. Gleichzeitig betonten die Räte ihre Forderung nach einem Aufzug.
Es sind zwiespältige Gefühle, die Rudolf Braun inzwischen mit in die Stadthalle nimmt. Einerseits besucht er sie mit stolzgeschwellter Brust, denn er ist einer ihrer Geburtshelfer. Von 1974 bis 1978 saß Braun für die CDU im St. Ingberter Stadtrat und hob zustimmend die Hand, als der Bau der Halle beschlossen wurde. „Was wäre St. Ingbert ohne die Stadthalle?“, fragt er – ohne eine Antwort zu erwarten.

 

Neujahrsempfang der CDU in St. Ingbert-Mitte war gut besucht (4.1.2013)

Alexander Funk informiert über die Bundespolitik

webafVolles Haus beim Neujahrsempfang der CDU St. Ingbert-Mitte: mehr als 130 CDU-Mitglieder, Vereinsvertreter und Gäste bekamen bei deftiger bayrischer Kost aktuelle Informationen aus der Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik.

 

 

 

Ortsvorsteher Ulli Meyer kritisiert den Abriss  der denkmalgeschützten Turnhalle des Leibnizgymnasiums (19.11.2012)

halleweb1Solide städtebauliche Planung statt Basta-Politik“ durch Landrat Lindemann und Oberbürgermeister Wagner fordert Ortsvorsteher Ulli Meyer für die weitere Zukunft des Leibniz-Gymnasiums ein. Dabei bekennt sich Ulli Meyer klar zu den historischen Gebäuden am Leibniz-Gymnasium: „Wir dürfen dieses bundesweit beachtete Schulgebäude nicht einfach abreißen. Wer diese Gebäude wie das frühere St. Ingberter Rathaus abreißt, reißt ein Stück St. Ingbert und Heimat ab.“ Um dieses Stück St. Ingbert zu retten, habe ich mich an die im Land für den Denkmalschutz verantwortlichen mit der Bitte um Hilfe gewandt: Bildungs- und Kulturminister Ulrich Commercon, den Leiter des Landesdenkmalamtes Prof. Josef Baulig sowie den Vorsitzenden des Landesdenkmalrates Henning Freese.

Ziele der CDU St. Ingbert-Mitte

  1.    Feuerwehrgerätehaus dringend sanierungsbedürftig:

Feuerwehrweb3Bei einem Lokaltermin im September 2012 hat der Löschbezirksführer Wolfram Zintel die  Mitglieder der CDU Ortsratsfraktion  ausführlich über die z.T. gravierenden Mängel im Feuerwehrgerätehaus informiert:

  • Zu niedrige Tore für das Einsatzfahrzeug mit Drehleiter
  • Undichte Falttore, die beim Öffnen und Schließen eine Eigendynamik entwickelt haben
  • Stolperfallen im Boden der Halle

Nachdem sich die CDU-Ortsratsfraktion des Themas angenommen hatte und eine Berichterstattung durch die SZ erfolgt war, hat OB Wagner das Thema zur „Chefsache“

erklärt und alsbaldige Abhilfe versprochen. Im neuen Haushalt sollen die erforderlichen Geldmittel eingestellt werden.

2.    Städtische Grünanlagen sollen besser gepflegt werden:

grünwebNachdem der Ortsrat IGB-Mitte im letzten Sommer die städtischen  Grünanlagen , wie z.B. Gustav-Clauss-Anlage, Elstersteinpark, Kleberweiher, besichtigt hat, konnte vielerorts ein wahrer Pflegenotstand festgestellt werden.   Die CDU Ortsratsfraktion hat das Thema in den Ortsrat eingebracht und für den neuen Doppelhaushalt eine bedarfsgerechte Ausgestaltung der Sach- und Personalmittel für die Grünanlagen gefordert. Weiter wurde eine Arbeitsgruppe unter Vorsitz von Klaus Becker eingerichtet, die während der Vegetationsphase die Pflegeintervalle in den Grünanlagen überprüfen soll und eventuell Verbesserungsvorschläge unterbreiten kann.

Die Verwaltung wurde gebeten, ein Bürgertelefon einzurichten bzw. die Kontaktdaten der Bürgerbeauftragten zu veröffentlichen.

3.    Alternative Bestattungsformen:

friedhofIn den letzten Monaten wurde von der Bevölkerung immer wieder der Wunsch nach alternativen Bestattungsformen, wie z.B. Urnengemeinschaftsgräbern oder Urnenwänden bzw. Stelen geäußert.

Nachdem der Bauausschuss im November 2012 durch Änderung der Friedhofssatzung den Weg für alternative Bestattungsformen frei gemacht hat, hat sich auch der Ortsrat mit dem Thema befasst. So wurde in einer ersten Maßnahme die Einstellung von Geldmittel für die Erstellung von Urnenwänden und Herrichtung von Urnengemeinschaftsgräbern in historische Grabstätten beantragt, geeignete historische Grabstätten auf dem Alten Friedhof

ausgesucht und ein Arbeitskreis eingerichtet.

4.     Sanierung des Wegekreuzes auf dem Alten Friedhof:

Das auf dem Alten Friedhof stehende Wegekreuz ist seit Jahren  sanierungsbedürftig. Nachdem die CDU Ortsratsfraktion das Thema wieder aufgegriffen hat, sollen im Haushaltsplan 2013/14 ca. 15 000 € für die Sanierung bereitgestellt werden.

5.    Ortsrat drängt auf Stafthallen – Aufzug:

aufzugDer Ortsrat IGB Mitte  ist seit mehr als 2 Jahren daran , einen barrierefreien Zugang

zur Stadthalle zu schaffen.

Bei den zahlreichen Veranstaltungen in der Stadthalle stellt die steile, rutschige Treppe für viele gehbehinderte  ältere Mitbürger ein  gefährliches Hindernis dar.

Die Rampe auf der Rückseite der Stadthalle ist nur schwer zugänglich und bei Dunkelheit, Eis und Schnee unzumutbar, zumal dieser rückwärtige Eingang erst kurz vor Veranstaltungsbeginn geöffnet wird. Bisherige Planungen sehen den Einbau eines Innenaufzuges im Bereich der linken  Garderobenwand vor. Die bisher im Haushalt eingestellten 120 000 € reichen nach neueren Berechnungen nicht aus, so dass die CDU Ortsratsfraktion die Einstellung der noch fehlenden Geldmittel in den Doppelhaushalt 2013/14 gefordert hat.

 

 

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