Wohnen/Leben

St. Ingbert als attraktive und sichere Stadt zum Wohnen und Leben in jedem Alter

St. Ingbert soll als attraktive Wohnstadt mit viel Lebensqualität und sicheren Arbeitsplätzen weiterentwickelt werden. Dabei haben wir alle Bürger im Blick: Familien, Kinder, Jugendliche, Senioren sowie Alleinstehende und Studenten. Sie alle sollen vertrauensvoll und unbeschwert zusammenleben können. Der demographische Wandel, also mehr ältere und weniger jüngere Mitbewohner als bisher, bringt eine veränderte Gesellschafts- und Altersstruktur mit sich, mit Auswirkungen in fast allen Bereichen, der wir uns stellen müssen.

 

Die CDU in St. Ingbert steht  für

webmittelzentrumwebmessdie Auflegung eines gesamtstädtischen Programms als städtebaulicher Rahmenplan zur Nutzung stadteigener Gebäude, Leerstände und Baulücken sowie Sanierung von Altbauten. Betroffen davon sind vor allem die Kernstadt (Kaiserstraße, Pfarrgasse, Mess, Blieskasteler Straße, Fußgängerzone und die Innenstadt) sowie die Ortskerne der Stadtteile. Den Bürgern wollen wir eine Neuauflage des Fassadensanierungsprogrammes anbieten. Damit soll St. Ingbert mit der Innenstadt von St. Ingbert-Mitte  noch attraktiver werden. Außerdem bedingt gute Wohnqualität auch die Sanierung der Zufahrten, Lärmschutz, kurze Wege, sichere, saubere, wohnortnahe Spielplätze, ausgebaute Radwege, bessere Pflege der Grünflächen und eine saubere Umgebung. Dafür setzen wir uns ein:

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  • die Neugestaltung der grünen Lunge „Gustav-Clauss-Anlage“. 

Der bereits beschlossene Abriss der ehemaligen Tischtennishalle muss endlich von der Verwaltung umgesetzt werden. Das Miteinander aller Altersgruppen sollte Vorbild bei der Neugestaltung der Anlagen sein. Wir regen einen Mehrgenerationenplatz an (möglich wären: Bouleplatz, Bewegungsparcours, naturnaher Kinderspielplatz, Skulpturenpark).

 

 

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  • die Umgestaltung des Geländes um das alte Hallenbad zum Zentrum für betreutes Wohnen. 

Dabei ist das geplante Hotel mit betreutem Wohnen nur ein Element. Dort könnten Senioren nah an der Fußgängerzone so lange wie möglich eigenständig und selbstbestimmt leben und aktiv am städtischen Leben teilnehmen.

Wenn die Fußgängerzone seniorengerechter (rollstuhl- und rollatorengeeignet) gestaltet wird, hilft dies auch Eltern mit Kinderwagen und macht sie für jeden attraktiver. Momentan sind zu wenige Toiletten vorhanden bzw. barrierefrei und schnell erreichbar. Des Weiteren wollen wir betreute Wohnformen wie ein Mehrgenerationenhaus fördern.

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  • ein ausreichendes Angebot an Bauplätzen. Viele Familien möchten in den eigenen vier Wänden leben. Zur Verwirklichung dieses Anliegens wollen wir Familien auch auf eine der zahlreichen Baulücken hinweisen. Wir möchten auch auf bezahlbaren Wohnraum achten.

 

 

 

 

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  • gezielte Neubürgerwerbung. Auch in anderen saarländischen Städten und an der Universität sollten neue Wohnmöglichkeiten in St. Ingbert für Mitarbeiter und Professoren sowie für Studenten gezielt ausgewiesen und beworben werden. Der Ruf nach Wohnungen für Studenten greift zu kurz. Student-Sein zieht sich durch alle Lebenslagen: Attraktive sportliche Angebote, Ausgehmöglichkeiten oder preiswerte Restaurants ergänzen die Idee einer für Studenten akzeptablen Bleibe. Der MINT-Campus ist eine Attraktion, der den Studenten St. Ingbert noch näherbringt. Eine echte Kooperation mit der Uni ist nötig, um schon bei der Zulassung vor der Einschreibung auf St. Ingbert aufmerksam zu machen. Ansprechpartner sollte die Verwaltung sein.

 

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  • die Beibehaltung des Angebotes „rollendes Rathaus“ für Behinderte, Kranke… 

Die Beschränkung mobiler städtischer Dienstleistungen auf bestimmte Stadtteile und den Grad einer Krankheit oder Behinderung ist Unsinn. Ebenso wollen wir den Handel ermuntern, seine Angebote zur Unterstützung von Einkäufen in den Stadtteilen, wo das Angebot nicht ausreicht, auszubauen

 

 

 

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  • den Ausbau des gesundheitlichen Versorgungsbereiches (Daseinsvorsorge) in St. Ingbert.

Das Kreiskrankenhaus mit Geriatrie und Gesundheitspark sind die Basis. St. Ingbert bildet neben den Universitätskliniken den zweitwichtigsten Klinikstandort im Saarpfalz-Kreis. Es ist wichtig, dass wir auch in Zukunft eine breit angelegte medizinische Versorgung anbieten können, das Krankenhaus dem neuesten medizinischen und medizintechnischen Fortschritt anpassen und vernetzte Medizinstrukturen aufbauen. Gleichzeitig befürworten wir eine ärztliche Nahversorgung in allen fünf Stadtteilen. Wir anerkennen den großen Beitrag privater Pflegedienste und der Pflegedienste in freier Trägerschaft. Bauen wir St. Ingbert zu einem Gesundheitsstandort aus!

 

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  • die Forcierung des Neubaus des Familienhilfezentrums mit zusätzlichen Beratungsangeboten. Wir wollen ein Familienhilfezentrum mitten in der Stadt, das mit qualifizierten Kräften personalisiert ist. Physiotherapie, Wellness- und Fitnessbereich, aber auch soziale Angebote, gehören dazu. Im Umfeld könnte ein Kinderarzt praktizieren.

 

 

 

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  • Wir wollen uns um die Ansiedlung eines Hospizes am Kreiskrankenhaus St. Ingbert bemühen, das Sterbenden die Schmerzen lindert und die Angst vor dem Tod nimmt. Auch wenn es schwerfällt, müssen wir an den letzten Weg denken, den wir als Menschen gehen. Jeder soll seinen Lebensabend in St. Ingbert verbringen können. Wir respektieren die vielen ehrenamtlichen Helfer aus Kirche und Verbänden, die schon heute in der Sterbebegleitung tätig sind.

 

 

 

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  • die Erhaltung der wohnortnahen Grundschulstandorte/Kitaplätze. Veränderungen wie die Einrichtung einer gebundenen Ganztagsschule sollten von Eltern mehrheitlich gewollt sein. Wir treten ein für die Freiheit der Wahl bei der Nachmittagsbetreuung: ob das Angebot der Vereine genutzt wird oder die städtische Freiwillige Ganztagsbetreuung (Vgl. unter 5. Bildung).

Das packen wir zuerst an: Gespräch mit möglichem Träger für ein Hospiz

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