Mobilität/Infrastruktur

4. Wir stehen für eine optimale  Mobilität und eine gut ausgebaute Infrastruktur

Verkehrsentlastung, Lärmschutz, optimaler öffentlicher Personennahverkehr sind aktuelle Themen, die angegangen werden müssen. Nachdem das E-Bike auf den Markt gekommen ist, gibt es immer mehr Radfahrer. Deshalb müssen wir uns den Erfordernissen der Zeit anpassen.

 Wir wollen

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  • sinnvolle Verkehrsentlastungs- und Lärmschutzmaßnahmen in Wohnvierteln. Politische Lösungen sind nicht immer einfach. Das zeigt sich besonders beim Verkehr. Einerseits möchten wir eine attraktive Innenstadt mit Geschäften und Cafés, andererseits wollen wir ruhige und lebenswerte Wohnbereiche. Ersteres bringt mit sich, dass wir rasche Zufahrten sowie zahlreiche günstige Parkplätze benötigen.  Letzteres setzt voraus, dass wir den Verkehr nicht einfach planlos durch die Wohnbereiche leiten können. Durch das aktuelle Verkehrsgutachten haben wir konkrete Zahlen, die wir in den kommenden Monaten auswerten müssen. Daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen, wird die Herausforderung für das Jahr 2014 und die kommenden Jahre sein. Die CDU setzt sich dafür ein, dass das Gutachten zeitnah, sorgfältig, vernünftig und praxisorientiert umgesetzt wird.

DSC_0007einen optimalen öffentlichen Personennahverkehr. Der Ingobus hat sich bewährt. Er verknüpft alle Stadtteile miteinander und mit der Innenstadt. Auch der Bus zur Uni fährt jetzt öfters und sorgt für die bessere Anbindung. Daher besteht die Möglichkeit, dass Studenten in St. Ingbert wohnen können. Gerne möchten wir weitere Angebote schaffen bzw. ausbauen: Zum einen den Nachtbus für Jugendliche, der eine späte Verbindung nach Saarbrücken anbietet, zum anderen muss das Anrufsammeltaxi als bessere Alternative für eine Buslinie geprüft werden. Insgesamt muss die Buslinienführung stets von Neuem überprüft und fahrgastfreundlich angepasst werden. Auch ein Kleinbus, evtl. ein E-Fahrzeug, könnte in der Biosphärenstadt  St. Ingbert eingesetzt werden.

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  • das Radwegenetz überholen und konsequent ausbauen. Radwege sind längst nicht mehr ökologische Kleinigkeiten, sondern eine verkehrspolitische Notwendigkeit. Sie gehören integral zum Verkehrskonzept dazu. Mit der Fertigstellung der Radwege Sengscheid-Reichenbrunn und Rittersmühle-Hassel würden wir wichtige Lücken im Radwegenetz schließen. Den Vorschlag der St. Ingberter Radweg-Initiative müssen wir in das Konzept mit einbeziehen. Viele ältere Menschen steigen auf ein E-Bike um.
  • Deshalb müssen Ladestationen für E-Bikes und evtl. für Elektro-Autos eingerichtet werden.

 

webrohrbdie Instandhaltung der Straßen. Wer an der Sanierung von Straßenschäden spart, beschleunigt den Zerfall und verteuert unnötig die erforderlichen Reparaturen. Die CDU wird sich auch weiterhin für ein hochwertiges und dichtes Infrastrukturnetz einsetzen und die benötigten Mittel zur Verfügung stellen. Die gute Anbindung ländlicher Regionen an Kreis- und Fernverkehrsstraßen spielt sowohl für die Pendler als auch die Ausschöpfung touristischer Potentiale des Kreises und seiner Gemeinden (interkommunale Zusammenarbeit) eine wesentliche Rolle.

Das packen wir zuerst an:

Die Umschichtung von finanziellen Mitteln, weg von unnötigen Investitionen und Schaffung neuer Infrastruktur, hin zu Maßnahmen in den Bestandserhalt, z. B. dringend notwendige Straßendeckenerneuerungsmaßnahmen.

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