Erholung/Freizeit

6. Erholung, Freizeit und Tourismus in der Biosphäre

Da das persönliche Umfeld für jeden Einzelnen eine große Rolle spielt, wollen wir darauf achten, dass jeder sich wohlfühlen kann. Immer wichtiger wird für die Menschen die Erholung. Freizeitangebote in Form von Sport, Wandern, Radfahren, die Natur genießen, die meistens von Vereinen angeboten werden, wollen wir fördern und gleichzeitig die Angebote mit der Biosphäre vernetzen.

Wir setzen uns ein für

ju3jwdokuDSC_0018eine intakte und saubere Umwelt, die für alle Bevölkerungsgruppen erlebbar ist

Wir fordern:

die Aufstellung von Ruhebänken an exponierten Aussichtspunkten (z.B. Stiefel)

  • Gewährleistung von Barrierefreiheit der touristischen Infrastruktur
  • Erhalt und Pflege der Grünanlagen sowie eine durchdachte Begrünung der Straßenzüge
  • Aufwertung der Rentrischer Tal-Aue als Naherholungsgebiet
  • Beschilderung und Instandhaltung der Waldwege
  • Beschilderung der Radwege  (z.B. der PUR)

die sinnvolle Vernetzung und Bewerbung touristischer Angebote

weiher2Wir fordern:

  • den Ausbau der Hotelkapazität für St. Ingbert (Stichwort „Biosphärenhotel“)
  • einen zentraler Standort für historisch bedeutsame Denkmäler (z.B. in der Gustav-Clauss-Anlage)
  • die Einrichtung einer dezentralen Info-Stelle „Biosphäre“ in der Neuen Baumwollspinnerei
  • Angebot von touristischen „Gesamtpaketen“ (Kultur, Sport, Freizeit, Gourmet-Angebote, Übernachtungsmöglichkeiten)
  • Engagement der Stadt bei MTB-Veranstaltungen

 

ein breites Angebot an Freizeit- und Sportmöglichkeiten für Kinder, Jugendliche und Senioren

Skaterbahn 140208webspielplatzWir fordern:

  • Einrichtung von Jugendräumen („Jugendtreffs“) in allen Ortsteilen
  • Kontinuierliche Vernetzung der Arbeit von städtischer Jugendpflege, Kirchen und Vereinen im Bereich Prävention, Freizeit und Sport; ein Beispiel ist  die Initiative der evangelischen Kirchengemeinde Hassel

 

 

 

Eine nachhaltige Förderung der Vereinsarbeit und bürgerschaftlichem Engagement

SportplatzKleinfeld2004 (2)Wir fordern:

  • Erhaltung und bessere Koordination der stadt-, kreis- und vereinseigenen Sport- und Freizeiteinrichtungen
  • Bezahlbare Nutzung von Sportstätten.
  • Verstärkung der Abteilung „Vereine“ bei der Stadtverwaltung, damit die Mitarbeiter noch besser ihre Funktion als Vereinslotsen ausüben können. Sie sollten Vereine bei komplizierten Verfahren beraten und an ihrer Stelle kleinere Verwaltungsgänge erledigen.

Weiterentwicklung und Ausbau der Angebote als Biosphärenstadt

OB JUNG WAHL 2011A 083Wir fordern:

  • Einrichtung von Hinweistafeln „UNESCO-Biosphärenreservat Bliesgau“ an den Außengrenzen (z.B. Autobahn A 620) zur effektiven Bewerbung der Biosphärenstadt St. Ingbert für Touristen und Einheimische
  • eine bessere Vernetzung der einzelnen Akteure, z.B. Zweckverband Biosphäre, Biosphärenverein, Saarpfalz-Touristik, Tourismuszentrale Saar etc. durch die Verwaltung bei entsprechenden Vorhaben
  • Aufbau eines leistungsfähigen Kleinbus-Systems, evtl. mit Elektro-Fahrzeugen zur Stärkung der Stadt-Land-Beziehungen und als innovatives Projekt für St. Ingbert als nachhaltig wirtschaftender Kommune
  • Schaffung von Anreizen für das Hotel- und Gaststättengewerbe zur Abnahme von regional in der Biosphäre erzeugten Produkten

Das packen wir sofort an:

Beschilderung historisch bedeutsamer Gebäude zur Ermöglichung eines historischen Rundgangs durch St. Ingbert

 

 

 

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