Umwelt, Biosphäre, Freizeit und Tourismus

St. Ingbert ist weltweit die einzige Stadt in einem Biosphärenreservat. Insbesondere die Naherholungs- und Grünflächen tragen wesentlich zum lebenswerten Charakter unserer Stadt im Grünen bei. Daher soll und muss der Erhalt unserer vielfältigen Natur und Grünräume bei der Stadtplanung berücksichtigt und für den Tourismus genutzt werden

 

 

 

 

 

Ziel: St. Ingbert als zentraler Ort des Biosphärenreservates und Anlaufstelle für den Bliesgau-Tourismus

  • Umwelt- und Naturschutz im Einklang mit
  • Wohnen und Arbeiten
  • Konsequente Nutzung und Förderung von
  • E-Mobilität und weiterer alternativer Antriebe
  • St. Ingbert als Modellstadt für ein Kleinbus-System („Bus auf Nachfrage“) und autonomes Fahren

 

  • Lärmschutzmaßnahmen in Absprache und
  • Abstimmung mit den Ortsräten
  • Verbesserung der städtischen Grünpflege
  • Effektive Maßnahmen gegen Starkregen-Ereignisse
  • Ausbau der Übernachtungsmöglichkeiten für Besucher/Touristen

 

 

 

 

Konkrete Projekte:

  • Umsetzung des Konzepts „Biosphärenbahnhof“ als Eingangstor für die Biosphäre

 

 

 

 

 

  • Nutzung regionaler Anbieter in der Verwaltung sowie Stärkung der Stadt-Land-Beziehung im Biosphärenreservat Bliesgau

 

 

 

 

 

 

  • Sukzessive energetische Sanierung städtischer Gebäude
  • Weitere Energieeinsparung durch Fortführung der Umstellung auf LED-Beleuchtung
  • Unterstützung bei der Einführung von Umweltmanagement-Systemen für Gewerbe und Industrie

 

 

 

 

 

 

 

  • Standortgerechte natürliche Bepflanzung in öffentlichen Räumen und Gewerbegebieten
  • Umstellung auf naturnahe Gestaltung öffentlicher Grünflächen zur Stärkung der Artenvielfalt

 

 

 

 

  • Städtischen Abfallbetrieb (ABBS), Kompostieranlage und Wertstoffhof konsequent weiterentwickeln
  • Prüfung der Einführung von gelber Tonne bzw. der Wertstofftonne
  • Umsetzung des Starkregenkonzepts sowie weitere Ertüchtigung der Kanäle

 

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