Einkaufen

2. In St. Ingbert angenehmer und mit größerem Angebot einkaufen!

Die St. Ingberter kaufen gerne hier ein. Aber von Zeit zu Zeit werden sie gezwungen, woanders einzukaufen, weil das Angebot nicht stimmt. Das halten wir für den wichtigsten Punkt. Unser Ziel ist es, nicht nur die St. Ingberter Käufer in die Innenstadt zu locken, sondern auch Käufer von außerhalb für unsere Stadt zu interessieren. Neben der Innenstadt muss es jedoch auch in den Stadtteilen möglich sein, zumindest für den täglichen Bedarf einzukaufen. Wir sind überzeugt: Wenn die Gewerbetreibenden sich auf einheitliche Öffnungszeiten einigen können, wenn sie eine interessante Mischung und Auswahl an Angeboten aufweisen können, wenn die Gastronomen ihre Chance nutzen und wenn die Stadt mit interessanten Veranstaltungen als Frequenzbringer dafür sorgt, dass „öfters was los ist“, dann wird die Fußgängerzone massiv aufgewertet. St. Ingbert hat viel zu bieten.

 Die CDU steht für:

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  • kostengünstiges Parken. Das ist ein klarer Standortvorteil für St. Ingbert, auch im Vergleich zu den Nachbarstädten.
  • eine bessere Anbindung der Innenstadt sowie die schnellere Erreichbarkeit der Innenstadt durch die Umsetzung des bereits erstellten Verkehrsgutachtens des Landesamtes für Straßenbau. Wir akzeptieren nicht, dass seit einem Jahr Stillstand keine substanziellen Schritte zur Realisierung unternommen werden.
  • mehr Parkplätze südlich der Kaiserstraße. Dann müssten Besucher aus dem Blies- und Mandelbachtal sowie diejenigen, die über die Autobahn kommen, die Kaiserstraße nicht kreuzen. Ein Parkleitsystem könnte ebenso Abhilfe schaffen.

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  • neue Konzepte beim Stadtmarketing. Leerstände machen die Fußgängerzone, insbesondere in der Ludwigstraße, nicht gerade attraktiv.
  • Wir müssen die Idee der Fußgängerzone konzeptionell weiterentwickeln, indem wir regelmäßig mit Gewerbetreibenden, Eigentümern und Kunden sprechen. Die derzeitigen Aktionen finden zu selten und oft nebeneinander her statt. Vernetzen wir die Aktivitäten! Außerdem sollte Werbung für St. Ingbert auf Veranstaltungen in anderen gut frequentierten Einkaufsstädten gemacht werden.

 

 

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  • Veranstaltungen als Frequenzbringer. Man muss kein Marketingexperte sein, um zu wissen, dass große Veranstaltungen Menschen in die Stadt bringen: Festivals, Theater, Musicals, Konzerte im Freien, Open-Air-Kino. Neben den etablierten Veranstaltungen wie „Gören und Lausbuben“ oder dem Chorfestival müssen weitere Veranstaltungen für Jung und Alt in St. Ingbert angeboten werden. Dazu gehören auch Freizeitangebote.

 

 

 

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  • fairen  Handel 

Leider gibt es noch immer auf der Welt Produkte, die unter menschenunwürdigen Bedingungen wie Lohndumping oder Kinderarbeit hergestellt werden.  Diesen Missstand lehnen wir klar ab. St. Ingbert soll eine faire Stadt werden und nach und nach das Sortiment an fair gehandelten Produkten erweitern. Die Stadtverwaltung und der Stadtrat sollen hier mit gutem Beispiel voran gehen. Mit dem Weltladen in der Kaiserstraße haben wir einen guten Partner, der bereits eine mehrjährige Erfahrung mit dem Handel fairer Produkte hat.

Das packen wir zuerst an:

Wir wollen die „faire Woche“ im September mit einer eigenen Veranstaltung in der Fußgängerzone den Menschen näher bringen.

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