Ortsvorsteher Ulli Meyer will schnelle Hilfe für Gewittergeschädigte: Sonderfonds soll in Härtefällen helfen

Das starke Gewitter in der Nacht nach Fronleichnam hat viele St. Ingberter hart getroffen. Umgestürzte Bäume und vollgelaufene Keller waren nur einige der schweren Schäden, die die Rettungsdienste beseitigen mussten. Die Kräfte von Polizei, Feuerwehr, Katastrophenschutz und THW haben hier die ganze Nacht und den darauffolgenden Tag Großes geleistet. „Leider sind auch viele St. Ingberter persönlich betroffen,“ so Ortsvorsteher Ulli Meyer.

Ihnen ist zum Teil ein großer materieller Schaden entstanden. „Wir möchten den Geschädigten helfen, schnell und unbürokratisch,“ so Meyer. Er schlägt die Einrichtung eines Sonderfonds für Gewittergeschädigte vor. Mit diesem Geld könnten existenziell Geschädigte geholfen werden, besonders für die nicht versicherbaren Risiken. Damit könnten die Opfer unbürokratisch Material für Instandsetzungsarbeiten finanzieren oder eine kostenlose Sperrmüllabfuhr organisieren. So könnte man wenigstens den materiellen Schaden, der den Bewohnern entstanden ist, ein wenig begrenzen. Ortsvorsteher Ulli Meyer will nun unverzüglich an den Stadtrat herantreten und die Bewilligung des Fonds beantragen. Wenn der Stadtrat zustimmt, könnte schon Ende Juni mit der Auszahlung begonnen werden. Ortsvorsteher Ulli Meyer dankt besonders den Rettungskräften, besonders Feuerwehr, THW  und Polizei. „Sie haben in der Nacht, aber auch nach dem Unwetter St. Ingbert mit grossem und außerordentlichen Einsatz wieder sicher gemacht. Hierfür ein herzliches Dankeschön!“

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