AKK für Ulli Meyer – Wahlkampfauftakt der CDU

Beim Wahlkampfauftakt konnte die CDU St. Ingbert prominente Unterstützung begrüßen: Die Vorsitzende der CDU Deutschlands, Annegret Kramp-Karrenbauer forderte auf, für Europa abzustimmen, denn mit Roland Theis habe die CDU einen sehr guten Kandidaten. Das Saarland müsse im Europäischen Parlament vertreten sein.

 

 

 

 

 

 

Für Ulli Meyer hatte sie sehr großes Lob im Gepäck. Sie könne aus eigener Erfahrung aus seiner Zeit in der Staatskanzlei urteilen, sie habe erlebt, über welch gute Kontakte er zu Bund, Land und zu Ministern verfüge, er weiß, wo es für St. Ingbert „etwas zu holen gibt“, er kenne die Landesverwaltung gut.  Als Staatssekretär für Finanzen verfüge er über die viel Kompetenz, das Insiderwissen über Finanzströme und „näher am Geld zu sein“, Ulli kann die Rollen wechseln, passgenau an der Stelle, an der er arbeitet, weiß die Unterstützung der Landesregierung hinter sich. All das qualifiziert ihn als Oberbürgermeister für St. Ingbert. Er verfügt außerdem als jahrelanger Ortsvorsteher von St. Ingbert.-Mitte über Erfahrung, weiß, wie man sich kümmern muss. Das macht ihn so wertvoll, er hat Ideen, wie man das Potential in St. Ingbert ausschöpfen kann. Er handelt nach dem Prinzip: Wir reden nicht nur, sondern setzen auch um.“  AKK ist sich sicher, dass ein Ulli Meyer als Oberbürgermeister wieder für positive Schlagzeilen über St. Ingbert sorge.
Nach der Darstellung von dem, was in St. Ingbert in Angriff genommen werden müsse, hatten anwesende Außenstehende den Eindruck: „Die Ideen des OB-Kandidaten Ulli Meyer sind sachlich fundiert, konkret, authentisch und für jedermann verständlich.“ Bevor Ulli Meyer sich entschloss, als Oberbürgermeister zu kandidieren, hat er dies mit seiner Familie abgestimmt. Mit seiner Kandidatur wolle er der Stadt dienen und ihr etwas zurückgeben.

 

 

 

 

Seine Vorstellung ist, mit allen demokratischen Parteien zusammenzuarbeiten, mit Handel und Gewerbe (City Commitment), mit den Vereinen (Kitt der Gesellschaft), Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienste müssten zusätzlich unterstützt werden. Er wolle mit allen Bürgern reden, vor Ort kann der Bürger manches besser beurteilen. „Dauernder Streit führt dazu, dass St. Ingbert sein Potential nicht entfalten kann. Alle seine Ideen unterlegte er mit konkreten Beispielen, wie in St. Ingbert etwas umgesetzt wird. Da nannte er Thumes Eck oder die Nutzung der ehemaligen Mühlwaldschule für das Training der Ringer. Sein Fazit: Nichts ist passiert seitens der Stadt. Aber er wolle sachlich diskutieren, nicht persönliche Probleme ausleben.

 

 

 

 

Wichtig sei ihm das Votum der Ortsvorsteher, sie seien vor Ort, die Ortskerne sollten mit Dorferneuerungsprogrammen (Förderprogramme) attraktiver gemacht werden, hinsichtlich Baumwollspinnerei, WVD-Gelände und Stadtbad müsse eine Lösung her, bedarfsgerechter moderner ökologischer Wohnungsbau (Mehr Grün, Regenwasserschutz) in der Stadt sei gefragt, „die Geschäfte werden davon profitieren“.

 

 

 

 

 

Bedeutend sei ihm auch die Bildung. Am Beispiel der Entwicklung der FGTS – von 30 auf jetzt mehr als 150 Schüler in einer Grundschule – forderte er ein pädagogisches Konzept für eine freiwillige Ganztagsbetreuung, mehr Mittel zur Verbesserung der Qualität. In den letzten Jahren habe auch die Anzahl der aktiven Senioren zugenommen, auch dem müsse mit neuen Angeboten Rechnung getragen werden.

 

 

 

 

Im Bereich der Arbeitsplätze betonte Ulli Meyer, dass St. Ingbert neue Gewerbegebiete brauch, dass man jetzt schon an Arbeitsplätze der Zukunft denken müsse. Dabei denkt er an die Chance, dass St. Ingbert näher an der Universität, dem Cispa, dem Helmholtz-Zentrum liegt als Saarbrücken (IT und IT-Sicherheit, St. Ingbert als Wohnort für Mitarbeiter und Start-up-Unternehmen und Ausgründungen). Er werde sich nicht scheuen „Klinken zu putzen für St. Ingbert.“ Arbeiten sei er gewöhnt; 40 Stunden im Beruf reichen nicht, wenn man einen guten Job machen wolle. 50 – 60 Stunden pro Woche scheue er nicht.

 

 

 

 

Die Veranstaltung war ein voller Erfolg, das empfanden die weit mehr als 200 Besucher. Auch das Video, das Ulli bei der Gartenarbeit und beim Wandern zeigte, kam super an. Auch, dass man viele Kandidaten auf der Bühne sehen konnte.

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