Rund um Herz-Mariä

Nachdem die Sanierungsarbeiten an der Kirchentreppe von Herz Mariae inzwischen abgeschlossen sind und die Treppe als Verbindungsweg zwischen den Wohngebieten Gehnbach/Rockental und Rischbach vor allem für Schulkinder wieder genutzt werden kann, haben Mitglieder von CDU und Familienpartei in Stadt- und Ortsrat die neue Treppe in Augenschein genommen. Zu dieser Begehung hatte Norbert Jung, Mitglied des Verwaltunsrates, eingeladen. Das Grundstück, auf dem sich die Treppe befindet, gehört der katholischen Kirchenstiftung Herz Mariae und diese musste deshalb auch für 40% der Sanierungskosten aufkommen. Foto: Christa Strobel

Bürgermeister Pascal Rambaud verwies hier auf den jüngsten Haushaltsbeschluss des Stadtrates, in dem noch einmal 1000 Euro für die Treppe als Zuschuss vorgesehen sind. Kein besonders hoher Betrag, aber immerhin eine kleine Anerkennung für die Mühen der Pfarrei. Irene Kaiser vom Ortsrat freute sich, dass der Stadtrat diese Anregung des Ortsrates aufgegriffen habe.

Ortsvorsteher Ulli Meyer betonte, wie wichtig die Fußwege über das Kirchengelände für das Wohngebiet sind. Deshalb habe  der Ortsrat auch immer ein offenes Ohr für die Anliegen von der „Siedlung“, sei es bei der Treppe oder dem Fußweg vom Nassauer Graben zum Kindergarten. Er bewertete den von der Koalition beschlossenen Haushalt als für St. Ingbert-Mitte insgesamt „sehr erfreulich“. Dazu gehören nicht nur die deutliche Erhöhung der Vereinszuschüsse, sondern auch die angestrebten Verbesserungen in der Gustav-Clauss-Anlage und auf den Friedhöfen sowie die Gelder für die Sanierung der Spielplätze

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