CDU Ortsrats- und Stadtratsfraktion besichtigten Südschule

websüdschuleFGTSAufgrund von Elternbeschwerden, die Südschule und deren FGTS  benötigten mehr Räume aufgrund wachsender Schülerzahlen,  und zwar die von der VHS, haben sich die stellvertretende Ortsvorsteherin, Irene Kaiser und vom Stadtrat-Ausschuss Kultur, Bildung und Soziales, Ursula Schmitt und Christa Strobel (beide CDU), über den Sachstand bei der Schulleitung informiert.

Die Position  der CDU wurde in einer Erklärung zusammengefasst. 

Zum Ortstermin Stadtratsfraktion in der Freiwilligen Ganztagsschule an der Südschule erklären CDU Fraktionsvorsitzender Frank Breinig, CDU-Sprecherin Bildung und Kultur, Christa Strobel, Ortsvorsteher Ulli Meyer und die stellvertretende Ortsvorsteherin Irene Kaiser: Eine möglichst gute Betreuung von Kindern in der Nachmittagsbetreuung hat erste Priorität. Daher muss es im Interesse der Stadt sein, dass die Nachmittagsbetreuung an der Südschule verbleibt und weitere Räumlichkeiten dort für die FGTS genutzt werden können. Eine Auslagerung der Aktivitäten und damit ein Fahren der Schulkinder an andere Standorte ist abzulehnen. Eine Verlagerung der Aktivitäten im früheren Grundschultrakt (insbesondere VHS) und damit von Erwachsenen, ist einer Verlagerung von Grundschulkindern vorzuziehen.

Aus diesem Grund wird die Verwaltung gebeten, zeitnah ein Raumkonzept für die FGTS unter Nutzung des früheren Grundschultraktes vorzulegen. Dabei soll die Verwaltung auch adäquate alternative Räumlichkeiten für die bisherigen Nutzer des ehemaligen Grundschultraktes, insbesondere die VHS, vorlegen.

 

 

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